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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-14T05:06:40+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Sinnvoll &amp; nachhaltig schenken</title>
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                                            Was schenkt man in einer Gesellschaft, in der alle schon alles haben? Hier gibts Anregungen zum nachhaltigen und sinnvollen Schenken und Verpacken.
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                <![CDATA[
                  Weihnachten rückt näher und ganz ehrlich: manchmal ist man ganz schön gestresst, ein sinnvolles oder einzigartiges Geschenk zu finden, über das sich die Beschenkten freuen.&amp;nbsp;  Nicht nur zu Geburtstagen, Jubiläen, erfolgreichen Meilensteinen im Leben, sondern gerade zu Weihnachten kann uns die Geschenkesuche wahrlich unter Druck setzen. Dabei sollte Schenken doch Spaß machen.  
       Über-Konsum &amp;amp; ständige Verfügbarkeit macht Schenken schwer       
      Schenken ist eine&amp;nbsp;           wunderschöne Tradition           , die es seit Menschengedenken gibt. Es ist Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Wertschätzung, aber auch der Anerkennung oder Belohnung. Was auch immer, es ist ein wunderschönes soziales Ritual, das zu unserer Kultur einfach dazugehört.      
    Mit fortschreitendem und übermäßigem Konsum sowie ständiger Verfügbarkeit von Dingen wird Schenken gerade in der Weihnachtszeit oftmals zum Stress. „Was würde ihm gefallen, was wünscht sie sich, was braucht sie, was hat er noch nicht …&quot;, so jagen wir durch Läden und Webshops und versuchen das eine richtige passende und sinnvolle Geschenk zu finden. Und nicht nur das, Black Fridays, Sale-Aktionen, Weihnachts-Angebote und Super-Schnäppchen wollen uns zeigen, welch wunderbare Sachen es zum Verschenken gibt und was wir unbedingt noch alle brauchen. Immer mehr Menschen wollen diesem Konsumwahn entfliehen. Was tun, wenn man auf das Schenken eben nicht verzichten mag und gleichzeitig sinnvoll schenken möchte?&amp;nbsp;    
  &amp;nbsp;  
       Nachhaltige Geschenkideen       
    Wie so oft beim Thema Nachhaltigkeit lohnt sich ein Blick zurück. Was haben sich die Menschen früher geschenkt? Was sind überhaupt &quot;sinnvolle&quot; Geschenke?    
      Ich erinnere mich noch ganz genau, dass bei meinen Großeltern gerne guter Kaffee, Schokolade oder Pralinen verschenkt wurden. Auch heute ist das immer noch üblich, denkt mal an die Delikatess-Körbe mit vielen Leckereien. Oder ein paar warme Kuschelsocken. Oder ein gutes Buch. Oder einfach eine wunderbare Seife, ein hochwertiges Shampoo und ein Set Leinentücher für die Küche. Und was haben alle diese Dinge gemeinsam? Es sind Dinge, die die Beschenkten&amp;nbsp;           im Alltag vielfach und immer wieder nutzen können oder sich einfach&amp;nbsp;verbrauchen           . Da stapelt sich wenig über die Zeit an - das Geschenk integriert sich in das Leben der Beschenkten und ruft immer wieder eine Erinnerung an uns oder den Anlass herbei, an dem man das Geschenk bekommen hat.&amp;nbsp;      
  &amp;nbsp;  
       Geschenke nachhaltig verpacken       
      Bei all dem macht es natürlich immer Sinn, sich beim Schenken zu überlegen, was am besten zu den beschenkten Lieben passt. Für ein paar Anregungen und Tipps haben wir euch unter der Kategorie „ Feiern &amp;amp; Schenken “ ein paar Ideen zusammengestellt.      
    Und damit nicht nur das Geschenk an sich nachhaltig und sinnvoll ist, sondern auch das Außenrum, hier noch ein paar Ideen, wie ihr eure Geschenke möglichst müllfrei verpackt.    
 
 
       Geschenkpapier mehrfach benutzen           : Meistens wird Geschenkpapier nur einmal benutzt und dann entsorgt. Leider sind die meisten Geschenkpapiere mit vielen Kunststoffen beschichtet. Außerdem werden die Zellstofffasern bei der Papierherstellung mit Stickoxiden, Schwefeldioxiden und anderen Chemikalien und Säuren behandelt, damit es reißfest ist, glänzt und besonders glatt wird. Als Faustformal kann man sich merken: je aufwändiger und schwerer ein Geschenkpapier ist, desto umweltschädlicher ist es. Aufgrund der Beschichtungen kann Geschenkpapier nicht oder nur unter unwirtschaftlichen und wiederum umweltbelastenden Bedingungen recycelt werden und muss daher im Restmüll entsorgt werden. Auf Geschenkpapier aus Kunststoff- und Metallfolien verzichtet man am besten ganz.      
 &amp;nbsp; 
 
 
       Geschenkpapier aus Zeitungspapier:           &amp;nbsp;Das Geschenk in Zeitungspapier zu verpacken, macht nicht nur besonders viel Spaß, es ist auch super kreativ. So kannst du Motive, Sprüche, Artikel oder Bilder so auswählen, dass es zu Geschenk und Anlass passt oder den Beschenkten eine Botschaft übermittelt. Übrigens: ganz schlicht und elegant kann man Geschenke auch in Packpapier verhüllen. Das machen wir auf Wunsch direkt im Laden für euch.      
 &amp;nbsp; 
 
 
       Geschenkpapier aus Stoff:           &amp;nbsp;Wunderschöne Stoffe aus ausrangierter Kleidung wie Tücher, Blusen, Shirts oder Schals lassen sich als Furoshiki benutzen. Furoshiki ist eine uralte japanische Tradition Geschenke kunstvoll und schön zu verpacken. Plus: das Furoshiki-Tuch ist ein Leben lang einsetzbar. Alternativ lassen sich auch wunderschöne und praktische Beutel aus Stoff nähen. Diese Beutel am besten individualisieren durch Aufnäher, Muster oder den Namen, so dass jedes Familienmitglied einen eigenen Geschenkbeutel hat, der immer und immer wieder zum Einsatz kommen kann. Zero-waste-Schenken at its best!      
 &amp;nbsp; 
 
 
       Nachhaltige Geschenkpapiere           : Wenn man gar nicht auf neues Geschenkpapier verzichten möchte, gibt es mittlerweile auch nachhaltiges Geschenkpapier. Schaut mal&amp;nbsp; hier &amp;nbsp;bei uns vorbei. Die ökologischen Geschenkpapiere von Planet Paket sind vegan, recycelfähig und mineralölfrei und werden nach dem weltweit höchsten ökologischen Druckstandard Cradle to Cradle produziert.&amp;nbsp;      
 
 
    Nachhaltige und zugleich sinnvolle Geschenke zu finden, macht im ersten Moment Arbeit. Aber wenn man sich mal reingefuchst hat, macht es super viel Spaß. Und das Schenken an sich nochmal doppelt so viel!    
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-11-25T14:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Plastik &amp; Klima - ein teuflisches Bündnis</title>
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                                            Was hat Plastik mit dem Klimawandel zu tun? Warum verschmutzt es nicht nur unsere Welt, sondern erhitzt sie auch noch zusätzlich? Wie erklären es euch in unserem Blogbeitrag.
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                <![CDATA[
                  Früher dachte ich immer, dass die Themen Plastik, Erderwärmung, CO2 und Treibhausgas Bereiche des Umweltschutzes sind, die nichts miteinander zu tun haben. Spare Plastik, aber für den Klimawandel hast du dafür nichts getan? Weit gefehlt! Denn Plastik heizt kräftig unser Klima an.  
 &amp;nbsp; 
   Schon bei der Rohstoffgewinnung schadet Plastik der Umwelt   
  Kunststoffe werden nämlich aus Erdöl und Erdgas gewonnen. Die immer weiter wachsende Nachfrage nach Plastik (allein in den letzten 20 Jahren hat sich der Bedarf verdoppelt!) bedarf zusätzlicher Infrastrukturen. Denn die Rohstoffe müssen gefördert, transportiert und raffiniert werden. Dafür werden Land und Pipelines benötigt. Und dafür wiederum werden z.B. Wälder gerodet. Weniger Bäume, weniger CO2-Bindung.  
 &amp;nbsp; 
  Wenn die Pipelines dann mal da sind, ist das Problem jedoch nicht beendet. Denn aus Förder- und Transport-Gasleitungen tritt Methan aus. Methan ist ein Treibhausgas,&amp;nbsp;  eines der klimaschädlichsten Gase und maßgeblich für die Erderwärmung mitverantwortlich.     
 &amp;nbsp; 
   Energieintensive Produktionsverfahren   
  Um schließlich Plastik herzustellen, müssen energie- und ressourcenintensive Produktionsverfahren angewandt werden. So setzt die bloße Produktion der Plastik-Produkte weitere Emissionen frei und verbraucht wichtige Ressourcen wie Strom und Wasser.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Und bei der Entsorgung schlägt der Plastikwahn weiter zu   
  Nachdem das Plastik-Produkt dann im besten Fall ein paar Mal benutzt wurde, wird es entsorgt (durch Verbrennung oder Verrottung). Auch dabei heizt Plastik dem Klima ordentlich ein. Denn die Entsorgung von Plastik generiert weitere Emissionen. Die Verbrennung von Kunststoff setzt neben enorm hohen Mengen an Treibhausgasen zusätzlich hochgiftige toxische Stoffe wie Dioxine und Furane frei. Die schließlich verbleibende Schlacke ist giftig und zersetzt sich nicht. Sie wird unterirdisch endgelagert. Und dann ...?  
 &amp;nbsp; 
  Wenn Plastik nicht in Verbrennungsanlagen landet, dann endet es auf Mülldeponien oder direkt in der Natur. Dort fängt es an zu verrotten. Die Verrottung von Plastik setzt ebenfalls giftige Treibhausgase frei. Zusätzlich hinterlässt der teils jahrzehnte bis jahrhunderte andauernde Zersetzungsprozess Mikroplastik-Teilchen, die über Luft, Wasser und Erde in die Umwelt gelangen. Dort zerstört es empfindliche biologische Prozesse mit enormen Auswirkungen auf unser Ökosystem.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Der gesamte Lebenszyklus von Plastik verursacht also die Freisetzung von Kohlendioxid, Methan und anderer Treibhausgase. Und dennoch wird es immernoch aufgrund seines geringen Gewichts gegenüber anderen Materialien als umweltschonendere Alternative deklariert. Erfolgreiche Lobbyarbeit der Plastik-Industrie?  
 &amp;nbsp; 
  Ein Ende scheint leider immer noch nicht in Sicht. Denn die Internationale Energieagentur IEA schätzt, dass bis 2050 die petrochemische Industrie die Hälfte des Wachstums der globalen Ölnachfrage ausmachen wird.  
 &amp;nbsp; 
   Was können wir also tun?   
  Über 40% der globalen Plastik-Produkte sind Verpackungsmaterialien, also Einweg-Produkte, die nur einmal benutzt und dann weggeworfen werden. Dafür all der Aufwand ... kann das sinnvoll sein? Wenn du jetzt ein Störgefühl bekommen hast, fang im Kleinen und bei dir an, (Einweg-) Plastik zu vermeiden.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
  Steig auf  plastikfreie und plastikarme Alternativen  um  
  Sei  sparsam : verzichte auf Einweg-Produkte  
  Geh auch mal &quot; unverpackt &quot; einkaufen und füll deine Flaschen &amp;amp; Gefäße wieder auf  
  Kaufe auf Wochenmärkten oder Bauernhöfen unverpackt ein  
  Verwende so viel wie möglich weiter  
  Kaufe gebraucht statt neu  
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-09-06T18:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie du deine alten Verpackungen wiederverwenden kannst</title>
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                                            In diesem Blogpost wollen wir euch ein paar Ideen mitgeben was ihr mit eurem vermeintlichen Müll noch so alles machen könnt!
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 „Zero Waste“ zu verursachen, also ein gänzlich müllfreies Leben zu führen, erscheint wahrscheinlich vielen Menschen wie eine Mammutaufgabe. Das zwar löbliche Ziel wird als unerreichbar empfunden, weswegen der Versuch dann im schlimmsten Fall gar nicht erst gestartet wird. 
 &amp;nbsp; 
 An dieser Stelle wollen wir euch abholen und versichern: Es ist in Ordnung, wenn bei euch noch Müll anfällt. In unserer Welt voller Verpackungen ist es schwer keine Konsum-Überbleibsel zu verursachen. Und in diesem Blogpost wollen wir euch ein paar Ideen mitgeben was ihr mit eurem vermeintlichen Müll noch so alles machen könnt! 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Alte Plastikverpackungen  
 &amp;nbsp; 
 Im Zuge der unglaublichen Vermüllung unserer Erde mit Plastikabfall solltet ihr versuchen diesen so gut es geht zu vermeiden. Dies könnt ihr zum Beispiel indem ihr eure Lebensmittel und Drogerieartikel im nächsten Unverpackt-Laden kauft. Doch so sehr man sich auch anstrengt, die ein oder andere Plastikverpackung findet meist doch noch den Weg in die Wohnung. So könnt ihr sie weiterverwenden: 
 &amp;nbsp; 
  Als Abfüllbehälter für euren Unverpackt-Einkauf:  Es gibt einen Grund warum Plastik als Verpackung so beliebt ist: Es ist leicht und bruchsicher. Von diesen Vorteile könnt ihr weiterhin profitieren, indem ihr eure alten Waschmittelverpackungen, Shampooflaschen und Handcremetiegel weiterverwendet. So habt ihr nach einem Einkauf im Unverpackt-Laden nicht so schwer zu tragen, wie wenn ihr alles in Gläser abfüllen würdet. 
 &amp;nbsp; 
  Als Mülleimerbeutel:  Alte Plastiktüten können hervorragend als Mülleimerbeutel wiederverwendet werden. Die Beutel in denen Klopapier eingepackt ist (außer ihr kauft es schon  unverpackt  ein), Tüten in denen Online-Bestellungen ankommen, usw. Achtet einmal darauf wie viele Plastiktüten euch in die Hände fallen, die ihr normalerweise wegschmeißen würdet. Nutzt sie ab jetzt vorher noch einmal um weiteren Müll darin zu sammeln und entsorgt sie dann erst. So spart ihr euch den Kauf von neuen Mülleimerbeuteln. Solltet ihr doch einmal welche brauchen, dann gibt es  nachhaltigere Alternativen . 
 &amp;nbsp; 
  Als Kotbeutel:  Hunde und Katzenbesitzer wissen wie viele Plastikbeutelchen sie für die Hinterlassenschaften ihrer geliebten Vierbeiner benötigen. Doch diese müssen in vielen Fällen nicht unbedingt neu gekauft werden! Müsli, Brot, Chips und vieles mehr wird in kleinen Plastiktüten verpackt. Wer hin und wieder doch noch zu den verpackten Waren greift und gleichzeitig Tierbesitzer ist, kann die Tüten auf diese Weise weiterverwenden. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Alte Glasverpackungen  
 &amp;nbsp; 
 Bei Gläsern solltet ihr auf  Mehrwegsysteme  setzen. Denn Einwegglas ist nicht so umweltfreundlich wie es auf den ersten Blick scheint. Es muss schließlich transportiert werden und verursacht aufgrund seiner Schwere einen höheren Spritverbrauch. Zwar kann es sehr gut recycelt werden, jedoch nur unter hohem Energieeinsatz. Doch auch Einweggläser können noch ein langes Leben führen, indem du sie wiederverwendest. 
 &amp;nbsp; 
  Als Aufbewahrungsbehälter:  Derzeit liegt es im Trend trockene Lebensmittel in der Küche in hübschen Gläsern aufzubewahren. Diese müssen nicht neu gekauft werden. Auch das alte Gurkenglas macht mit Haferflocken befüllt wieder etwas her. Und hat es nicht auch Charme, wenn alle Gläser unterschiedlich aussehen? 
 &amp;nbsp; 
  Als Gefäß für Kerzen:  Wer häufig Kerzen leuchten lässt kennt das Problem, dass immer etwas Wachs übrig bleibt. Mit diesen Wachsresten könnt ihr ganz einfach neue Kerzen gießen. Sind die Wachsreste unterschiedlich eingefärbt, so könnt ihr sie nacheinander in ein altes Glas gießen und hübsche Muster entstehen lassen. Alternativ lässt sich Altglas auch super als Windlicht verwenden. Einfach ein Teelicht rein und los. Wer das Glas noch etwas aufhübschen will, kann Trockenblumen drumherum binden. 
 &amp;nbsp; 
  Als Geschenkverpackung:  Achtet einmal darauf wie viele wirklich hübsche Gläser so im Umlauf sind! Auf manchen sind sogar schöne Muster oder Schriftzüge aufgedruckt. Ein paar leckere, selbst gemachte Pralinen in so einem Glas sind ein wunderbar individuelles und umweltbewusstes Geschenk. 
 &amp;nbsp; 
  Als Spende:  Wusstet ihr, dass viele Unverpackt-Läden (inklusive uns) sehr gerne euer Altglas annehmen? Auf diese Weise haben wir immer genug Behältnisse für unsere Kunden zur Verfügung, die vergessen haben ihre eigenen Gefäße mitzubringen oder ungeplant in unseren Laden kommen. Voraussetzung ist, dass die Gläser gut ausgespült sind, nicht mehr nach dem vorherigen Inhalt riechen und die richtige Größe besitzen. Fragt am besten vorher in eurem Unverpackt-Laden nach welche Größe bevorzugt wird. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Alte Papierverpackungen  
 &amp;nbsp; 
 Auch Papier benötigt in der Herstellung Ressourcen und auch wenn diese nachwachsend sind, so solltet ihr sparsam mit ihnen umgehen. So reizt ihr den Lebenszyklus eurer Papierverpackungen aus: 
 &amp;nbsp; 
  Als Geschenkpapier:  Ökogeschenkpapier liegt im Trend! Ob Zeitungspapier, bereits verwendetes Geschenkpapier oder Papier, welches Bestellungen beilag. Packt Geschenke darin ein, anstatt neues zu kaufen, bindet eine Jutekordel drum und schon habt ihr ein Geschenk im natürlichen Look. Und wenn es doch einmal  neues Papier  für ein Hochzeitsgeschenk sein soll, haben wir da etwas für euch. 
 &amp;nbsp; 
  Zum Sammeln von Bioabfällen:  Papiertüten für den Einkauf von Obst und Gemüse oder auch die Tüten zum Transport eures Einkaufs, solltet ihr auf jeden Fall so lange verwenden, bis sich in ihnen nichts mehr transportieren lässt. Danach könnt ihr sie ein letztes Mal zum Sammeln eurer Bioabfälle verwenden, solltet ihr eine braune Tonne oder einen Kompost haben. Legt das Papier einfach in eine Schüssel oder einen Komposteimer eurer Wahl und schon kann es losgehen. Das Papier sorgt dafür, dass Flüssigkeit aufgesogen wird und sich somit nicht so einfach Geruch bildet. Achtet darauf, dass die Tüten nicht beschichtet oder farbig bedruckt sind, dann können sie einfach mit kompostiert werden! 
 &amp;nbsp; 
  Als Spende:  Auch alte Kartons nehmen wir hin und wieder gerne an. Wir verwenden sie als Verpackungsmaterial für unseren Onlineshop wieder. Auch hier gilt jedoch: Erst einmal nachfragen, ob die Spende erwünscht ist. Im Gegenzug könnt ihr auch uns gerne nach Kartonspenden für beispielsweise euren Umzug fragen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-03-15T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Plastikverbot in der EU: Ein sinnvoller Anfang</title>
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                                            Endlich ist es soweit: Seit heute sind einige Plastik-Einweg-Produkte EU-weit verboten. Darunter fallen folgende Produkte:
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                <![CDATA[
                 Endlich ist es soweit: Seit heute sind einige Plastik-Einweg-Produkte EU-weit verboten. Darunter fallen folgende Produkte: 
 
 Plastikbesteck und -teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen und Luftballonstäbe 
 Einweggeschirr aus Pappe, wenn es Kunststoff enthält oder mit Kunststoff überzogen ist 
 To-Go-Behälter und To-Go-Getränkebecher aus Styropor 
 
 Studien des   Europäischen Parlaments  &amp;nbsp;zeigen, dass eben diese Produkte zusammen mit Getränkeflaschen und Zigarettenstummeln fast die Hälfte der Meeresabfälle ausmachen. Und damit die größte einzelne Abfallgruppe an Einwegkunststoff-artikeln an Küsten und Stränden sind. Gut also, dass das Verbot der Herstellung dieser Produkte nun endlich da ist. 
  Reicht das Verbot weit genug?  
 Die Vermüllung der Meere - unumstritten eine der größten menschengemachten Umwelt-Katastrophen - geht aber noch auf viel mehr Weggeworfenes zurück. Vieles davon findet sich jedoch nicht in der EU-Verbotsliste. Grund: Für diese Artikel gebe es noch keine angemessenen Alternativen aus anderen Materialien. Mich macht stutzig, dass in dieser Liste Damenbinden, Tampons und Feuchttücher zu finden sind. Ich bin verwirrt. Keine Alternativen für Monatshygiene und Feuchttücher? Da fallen mir gleich einige ein: 
 
 Stoffbinden 
 Menstruationstassen 
 Menstruationsschwämmchen 
 Waschlappen + Wasser + etwas Jojoba- oder Mandelöl 
 
 &amp;nbsp; 
 Diese Alternativen sind nicht nur nachhaltig und damit besser für die Umwelt, sondern auch besser für die eigene Gesundheit. Die Sorgen, rohölbasiertem Kunststoff oder Konservierungsstoffen bei der Benutzung ausgesetzt zu sein, muss man sich hier sicher nicht machen.&amp;nbsp; 
 Wer dennoch auf diese Wegwerfartikel nicht verzichten möchte, wird zukünftig durch ein neues Label auf dem Produkt daran erinnert, welchen Umweltschaden es verursacht und wie es zu entsorgen ist. 
  Veränderung der Mentalität  
 Doch reicht das Verbot der Produkte wirklich aus? Zumindest ist es ein echter Anfang. Eine Chance, die Menschen zum Umdenken und zu einem bewussteren, zurückhaltenderen Konsum zu bewegen. Denn um auf lange Sicht das (Plastik-) Müllaufkommen deutlich zu verringern, hilft wohl nur eins: Der schlichte Verzicht auf Einwegprodukte und das mehrfache Verwenden von Produkten. 
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                            <updated>2021-07-03T14:00:00+02:00</updated>
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